Titten raus – frisch angezapft

Stillen in der ÖffentlichkeitDer Restaurantverweis einer stillenden Mutter löste eine Solidaritätswelle aus.
So lauten die Einführenden Worte eines Artikels auf 20minuten.ch. Und wie die Solidaritätswelle rollt: Da fordert tatsächlich EVP Kantonalrat Gerhard Fischer, das Restaurants Räume oder Ecken für Mütter, die ihr Kind stillen wollen, zur Verfügung stellen muss. Ich finde, gute Idee! Und wenn wir schon dabei sind: ich hätte auch gerne dark rooms! Mann weiss ja nie, wann einen die Lust überfällt.

«Viele Mütter klagen, ihnen bleibe oft gar nichts anderes übrig, als ihrem Baby in aller Öffentlichkeit die Brust zu geben», weiss Pharmaassistentin Antonietta Suter.

Ja haben denn die armen Mütter kein Zuhause? Das ist allerdings ein Problem.

«Die Brust ist nicht nur Sexobjekt. Dass sie bei stillenden Müttern plötzlich grusig sein soll, ist lächerlich.»

Das weiss Christa Müller-Aregger vom Berufsverband der Schweizerischen Stillberaterinnen. Ein kluge Frau. Und dass ein Penis nicht nur ein Sexobjekt ist, und beim Raushängen nicht grusig wird, weiss sie sicher auch.

Ich finde den weiblichen Busen wunderschön und bin öfters hoch erfreut, wenn ein Frau denselben der Öffentlichkeit (und damit auch mir) präsentiert. Es sollte nur öfter gemacht werden. Das reinigt.

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