Die unbefleckte Vergewaltigung

Police Car womanEine Frau, nennen wir sie Maria, musste Schreckliches über sich ergehen lassen. Maria fuhr ein bisschen zu schnell mit ihrem Wagen. Zu ihrem Pech wurde sie von einer Polizeistreife angehalten. Der Polizist stellte ihr einen Strafzettel aus und bat sie aus dem Wagen. Bei der völlig unnötigen Untersuchung drückte der Polizist Maria an den Wagen, vergriff sich an ihren Brüsten und steckte ihr Finger in die Vagina. Maria fühlte sich sehr belästigt, sehr erniedrigt und sehr sehr sehr vergewaltigt.

So jedenfalls die unter Eid geleistete Aussage von Maria bei der Polizei. Was Maria nicht wusste: der gesamte Vorfall wurde routinemässig vom Streifenwagen des Polizisten auf Video aufgezeichnet. Das Video zeigt wie ein Polizist Maria anhält, ihr einen Strafzettel verpasst und wie sie weiterfährt. Sie hat ihren Wagen nicht verlassen.

Als sie von dieser Tatsache vom Polizisten informiert wurde, beharrte sie weiterhin auf ihrer Version des Vorfalls. Erst als ihr das Video vorgeführt wurde, sah sie ihre Position geschwächt und gab die Falschaussage zu.

Das tat sie allerdings nicht ohne Entschuldigung: Hätte sie einen Jaguar oder Mercedes gefahren, wäre sie gar nicht angehalten worden. Der Vorfall wäre gar nicht passiert! Es grenzt schon an Nötigung, dass Maria zu dieser Aussage getrieben wurde.

Zu sehen auf diesem Video bei YouTube:

Solche unschönen Ereignisse könne wir nur auf eine Weise verhindern. Wir müssen, mit wir meine ich Staat und Gesellschaft, jeder Frau einen Jaguar oder Mercedes schenken, natürlich freie Wahl, auch was die Farbe betrifft. Zudem dürfen Polizisten zukünftig nur noch Männer wegen Verkehrsdelikte anhalten und büssen. Damit konzentrieren sich Freund und Helfer auf die wirklich bösen der Gesellschaft: die Männer.

Auch müssten wir den Frauen sämtliche Häuser und Wohnungen zur Verfügung stellen. Das hätte gleich zwei Vorteile. Zum einen wären die Frauen immer in Sicherheit und zum anderen hätten die Männer kein ruhiges und familiäres Leben mehr. Es würde nichts übrig bleiben, was eine Frau zerstören könnten, wenn sie zu einer Falschaussage genötigt wäre.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: