Der sexuelle Wert der Frau

Mich packt die Rechnungswut. Warum, wird sich später klären.

Der Sex zwischen dem durchschnittlichen Mann und der durschnittlichen Frau in der Schweiz dauert 21.8 Minuten, der Einfachheit halber: 30 Minuten. Das geschieht so 2-3mal wöchentlich. 90 Mintuen pro Woche, 4680 Minuten oder 78 Stunden pro Jahr.

Was kostet heute eine Prositiuirte? Die Preise werden wohl extrem wanken. 20 CHF für eine Stricherin, 5000 CHF für die Edelprostituierte? Egal, nehmen wir 100CHF für eine halbe Stunde als Richtwert.

Somit käme die durchschnittliche Frau auf ca. 15’600 CHF im Jahr. Und das ist nur der Sex. Haus putzen, Kinder versorgen und unterhalten, seelischer und moralischer Beistand für den Mann, Kaffeklatsch mit Freundinen, Aussuchen der Kleider, Taxi-Dienste, etc… noch gar nicht mit eingerechnet.

Trotz allem scheint mir die Frau an Jürg Marquards Seite, mit 40’000 CHF pro Monat schon ein wenig überbezahlt zu sein, zumal ihr Alter und Aussehen nicht für sie spricht. Die holde Frau Ex-Surer musste sich damals noch mit 30’000 CHF begnügen. Alles gelesen in der ‚heute‘ Gratiszeitung. Dann muss es wohl stimmen.

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6 Responses to Der sexuelle Wert der Frau

  1. KdN sagt:

    Machen wir doch eine einfach Rechenaufgabe:

    In der Schweiz ist der LOHNUNTERSCHIED zwischen Mann und Frau knapp 20%.
    Davon sind 60% durch Ausbildung, Alter, Dienstalter und Wirtschaftssektor erklärbar.
    http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/03/22/publ.Document.102384.pdf (Seite 7)

    Dann haben wir noch knapp 8% LOHNDISKRIMINIERUNG.

    Nun hat aber das Beschaffungswesen des Bundes eine Richtlinie rausgegeben:
    „Der Lohn kann von weiteren objektiven Erklärungsfaktoren beeinflusst werden, die in der standardisierten Analyse nicht berücksichtigt werden. Deshalb wurde für Kontrollen, die im Rahmen des Beschaffungswesens durchgeführt werden, eine so genannte Toleranzschwelle von 5% festgelegt. Mit anderen Worten: es wird davon ausgegangen, dass ein Unternehmen Lohngleichheit zwischen Frau und Mann gewährleistet, wenn das Ergebnis der festgestellten, nicht erklärbaren Lohnungleichheit kleiner als die festgelegte Toleranzschwelle von 5% ist bzw. nicht signifikant darüber liegt. Damit soll verhindert werden, dass ein Unternehmen ungerechtfertigt zur Rechenschaft gezogen wird.“
    http://www.bbl.admin.ch/bkb/00235/00362/00385/00387/index.html?lang=de

    Das heisst doch, dass eigentlich nur noch 3% LOHNDISKRIMINIERUNG besteht, weil, wie oben geschrieben, eine Toleranzschwelle von 5% durch weitere objektive Erklärungsfaktoren berücksichtigt werden muss!

    Und jetzt noch dies!
    WIR REDEN VON DER INDIREKTEN DISKRIMINIERUNG!
    http://www.ebg.admin.ch/themen/00008/00072/index.html?lang=de&download=NHzLpZeg7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCDdH5,gWym162epYbg2c_JjKbNoKSn6A–

    Direkte Lohndiskriminierung (DAVON REDEN WIR NICHT!)
    Direkte Lohndiskriminierung liegt dann vor, wenn für die Bemessung des Lohns oder eines bestimm-ten Lohnbestandteils direkt an das Geschlecht angeknüpft wird, z.B. wenn innerhalb desselben Unternehmens unterschiedliche Mindestlöhne für Hilfsarbeiterinnen und Hilfsarbeiter bezahlt werden oder wenn ungleicher Lohn für gleiche Arbeit bei gleicher Qualifikation und Leistung bezahlt wird.

    Indirekte Lohndiskriminierung (HIERVON REDEN WIR!)
    Indirekte Lohndiskriminierung liegt vor, wenn das Geschlecht kein direktes Lohnbemessungskriterium darstellt, jedoch die in Frage stehende Lohnbemessung innerhalb eines Unternehmens das eine Ge-schlecht im Vergleich zum anderen benachteiligt. Ein Beispiel: wenn Teilzeitangestellte tiefere Löhne erhalten, werden Frauen indirekt diskriminiert, weil mehrheitlich Frauen Teilzeit arbeiten.

    Durch diese Definition passiert folgendes:
    Nehmen wir zum Beispiel ein Bauarbeiter (ohne Ausbildung) auf dem Bau. Dieser verdient weniger als ein Bauarbeiter mit Ausbildung (oder Vorarbeiter, oder Polier, oder der Chef, Hauptsache ein Mann). In der Schweiz sind es vor allem Ausländer, welche diesen Job machen. Das ist aber kein Problem, keine Diskriminierung, kein Garnichts.

    Wenn jetzt aber viele Frauen „HANDLANGERINNEN“ wären, dann wäre es diskriminierend!

    Nun frage ich mich, was ist hier wirklich DISKRIMINIEREND, die Tatsache, dass es Männer gibt, die in einer anderen Tätigkeit, aber in der selben Firma arbeitet, mehr verdienen, oder die Tatsache, dass wenn der gleiche Job, anstatt von z.B. Ausländer von Frauen gemacht wird, plötzlich eine DISKRIMINIERUNG entsteht!!!
    Ich habe fertig.
    KdN

    PS. Männer leisten überall fast doppelt so viele ÜBERSTUNDEN wie Frauen!
    (Ausser in den „Privat Hauhalte“ da sind es 2 Stunden weniger als die Frauen!)
    http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/03/02/blank/key/arbeitszeit0/ueberstunden.html

  2. KdN sagt:

    Shit, das war der falsche Beitrag!

  3. Interessante Berechnung. So etwas ähnliches habe ich auch schon versucht, und die Kosten sind wohl individuell wie die Frauen. Fakt ist wohl eher, gratis gibt’s heute nichts mehr, nicht einmal die Liebe.

  4. Swellhead sagt:

    Somehow i missed the point. Probably lost in translation :) Anyway … nice blog to visit.

    cheers, Swellhead.

  5. Manifold sagt:

    Hallo Artie

    Ich bin Manifold und bin gerade auf deinen Blog „Artie schockt“ gestossen. Mich freut es sehr, dass ein weiterer Schweizer sich mit der Thematik der Gleichberechtigung in Form eines Blogs auseinandersetzt. Ich habe mit meinem Blog „Die Söhne von Perseus“ (http://sonsofperseus.blogspot.com) Ähnliches im Sinn und schlage deshalb eine gegenseitige Verlinkung vor!

    Schau dir meinen Blog einmal in Ruhe an und lasse mir dann deine Entscheidung wissen!

    Gruss,
    Manifold

  6. Na dann vergleicht ihr mal die Wirklichkeit in Ruhe mit euren Rechnungen. Das wird nie aufgehen. Chefsessel Cagliari QZY 0611

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